Eine Tür ist genug

Beziehungsgeschichten im Jetzt...

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Gepostet Von am 19. Februar 2014 in Uncategorized | 5 Kommentare

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5 Kommentare

  1. Wunderbar, dass Frauen- und Männerarbeit der EKD... von Anne Rieck am 27. Februar 2014

    Anne Rieck 27. Februar 2014

    Wunderbar, dass Frauen- und Männerarbeit der EKD sich dieses Themas so offensiv annehmen. Da kommt doch wirklich Hoffnung auf, dass die “Königsherrschaft Gottes”, von der der alte Paulus spricht und die er sich ausmalt als eine Überwindung der ungerechten gesellschaftlichen Begrenzungen und Ausschlüsse von Menschen (Gal 3, 28) als Vision aktuell und lebendig ist! Ich bin stolz auf eine solche Kirche, die diesen Diskurs wagt, und sich nicht wegduckt, weil das Thema kontrovers werden könnte und für viele Kirchenmitglieder auch erst einmal schwer verdaulich ist. Aber vielleicht hilft es, sich in Erinnerung zu rufen: Jesus hat auch immer wieder Empörung ausgelöst mit seinen Grenzgängen – bürgerliches Mittelmaß war seine Sache nicht! Danke für diesen mutig-witzigen Aufschlag an alle Geschlechter, die daran beteiligt waren :-)!

  2. Die eigentümliche Reduzierung des Menschen auf... von Gassenreh am 28. Februar 2014

    Gassenreh 28. Februar 2014

    Die eigentümliche Reduzierung des Menschen auf seine Sexualität erfasst neuerdings nahezu alle Bereiche (Krippe, Kita, Schule)und jetzt auch noch die Kirche. Vorallem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming (social engineering) und desorientierende Vielfalt bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes (Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa).Zum Beispiel erleidet im Gegensatz zu einem Kind in einer Vater-Mutter-Gruppierung, das in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung heranwachsende Kind eine gewisse Deprivationssituation, da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt und somit eine Art Freiheitsentzug vorliegt. Hirnphysiologische Gegebenheiten weisen auf die Bedeutung gegengeschlechtlicher Erziehung und damit auf die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit gegengeschlechtlicher Spiegelung (Bedeutung der Spiegelneurone) für spätere Stressverarbeitung, Bindungsfähigkeit und emotionale Zwischenmenschlichkeit hin.
    [...] (Gekürzt, die Moderation)

    • Unabhängig von der Beurteilung der dargestellten... von Jens Janson am 28. Februar 2014

    • „Die eigentümliche Reduzierung des Menschen... von Linse am 8. März 2014

  3. Sehr zu bedauern. Wo Offenbarung des liebenden... von D.Maier am 1. März 2014

    D.Maier 1. März 2014

    Sehr zu bedauern. Wo Offenbarung des liebenden Gott und Vaters fehlt, endet man so.

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